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Windows ersetzen, Hardware erhalten: Client-Migration zu Ubuntu

Migration der Client-PCs von Windows zu Ubuntu ... für den sicheren Weiterbetrieb auch von Geräten ohne Windows 11-Support, ohne Lizenzkosten und/oder mit langfristigen Sicherheitsupdates.

Ubuntu (Glossareintrag)Ubuntu Pro (Glossareintrag)WindowsClient-PCsMigrationNachhaltigkeitSicherheitLTSBetriebskostenOpen Source (Glossareintrag)

AUSGANGSLAGE

Mit dem Support-Ende von Windows 10 stand der Kunde vor der Wahl: Entweder neue Hardware beschaffen, die für Windows 11 zertifiziert ist, oder ein alternatives Betriebssystem für die bestehenden PCs. Ein Austausch der angeblich nicht kompatiblen Geräte hätte hohe Kosten und unnötigen Elektroschrott bedeutet.

HERAUSFORDERUNG

Gesucht war ein Betriebssystem, das auf der vorhandenen Hardware performant läuft, langfristige Sicherheitsupdates garantiert und idealerweise weniger laufende Lizenzkosten verursacht. Das gesuchte Betriebssystem musste sich außerdem möglichst reibungsarm in den bestehenden Arbeitsalltag integrieren lassen.

UNSERE LÖSUNG

Wir haben die Client-PCs auf Ubuntu umgestellt ... auch auf den Geräten, die laut Microsoft nicht geeignet für Windows 11 sind. Dadurch kann schon vorhande Hardware im Einsatz bleiben, was Kosten spart und Ressourcen schont. Mit dem frei verfügbaren Ubuntu LTS gibt es standardmäßig 5 Jahre lang Sicherheitsupdates, mit dem kostenpflichtigen Ubuntu Pro sogar bis zu 15 Jahre. Damit ist der Betrieb langfristig planbar und sicher.

Hardware-Käufe vermieden

bestehende PCs laufen zuverlässig mit Ubuntu

Nachhaltigkeit und Kostenersparnis

längere Geräte-Lebensdauer bei gleichzeitig geringeren Lizenzkosten

Langfristig planbare Sicherheit

5 bis 15 Jahre Sicherheitsupdates mit LTS und Ubuntu Pro