Schnelle Migration zu Open Source: Active Directory → Samba
Migration von Windows Server 2019 zu Samba inkl. automatisierter Benutzerverwaltung für E-Mails und Nextcloud sowie nahtloser Integration von Windows- und Ubuntu-Clients.

AUSGANGSLAGE
Der Kunde nutzte Microsoft Windows Server 2019 on-premises als Domain Controller, für den keine aktuellen Sicherheitsupdates mehr verfügbar waren. Dies führte zu steigenden Risiken für Datenverlust und Compliance-Verstöße. Gleichzeitig war der Kunde auf eine lokale Domain-Infrastruktur angewiesen, um die Kontrolle über seine Benutzerverwaltung zu behalten.
HERAUSFORDERUNG
Die veraltete Active Directory-Infrastruktur musste durch eine zukunftssichere Lösung ersetzt werden. Unterbrechungen für die Mitarbeiter mussten möglichst vermieden und die Kompatibilität mit gewohnten Arbeitsabläufen musste möglichst erhalten bleiben.
UNSERE LÖSUNG
Wir haben unsere Samba-Standardkonfiguration für diese Migration verwendet. Der neue Domain Controller steuert nun automatisch, für welche Benutzer E-Mail-Accounts und Nextcloud-Accounts eingerichtet werden. Die Umsetzung konnte in kurzer Zeit durchgeführt werden. Die existierenden Domain Clients verwenden Windows oder Ubuntu und wurden nahtlos in die neue Domäne integriert, sodass die Mitarbeiter ohne Unterbrechung weiterarbeiten konnten.
Migration zu Samba in unter einer Woche
ohne Ausfallzeiten oder Datenverlust
Vollständige Unabhängigkeit von Microsoft-Lizenzen
für die Domain-Infrastruktur
Automatisierte Benutzerverwaltung
für E-Mail-Accounts und Nextcloud-Zugänge
